| Feeling Blue, Acryl auf Leinwand, 30 x 40 cm, KBOTHA 2008 |
Montag, 13. Juli 2015
Krankheit mit Empathie und Achtung begegnen!
Dienstag, 30. Juni 2015
Neue Seifen und Seifenschalen
Meine Seifen siede ich im Kalt- oder Heißverfahren aus pflanzlichen Fetten und Ölen zu unterschiedlichen Anteilen, wie zum Beispiel Kokosöl, Olivenöl, Rapsöl, Sojaöl, Mandelöl, Leinöl, Rizinusöl, Jojobaöl und Distelöl. Verseift werden die Öle mit einer Lauge, bestehend aus Wasser und Natriumhydroxid. Für eine ansprechende Optik kommen dann noch kosmetische Pigmente hinzu, wie das Brilliantrosa von Dragocolor in der Rosenseife auf den oberen beiden Fotos, sowie natürliche ätherische Öle zum Beduften. Doch die Seife kommt auch ganz ohne Farb- und Duftstoffe aus: Allein durch die spezielle Mischung der Öle kann ein zarter Duft nach weißer Schokolade entstehen (Fotos rechts).
Rezeptbeispiel:
(Bitte nur nachsieden, wenn entsprechende Vorkenntnisseim Seifensieden vorhanden sind!!!
Der Umgang mit Lauge ist sehr gefährlich und will gelernt sein!)
250 g Kokosöl
250 g Olivenöl
125 g Rizinusöl
125 g Distelöl
ca. 330 g Wasser, darin:
1 TL Honig,
1 Prise Salz,
und NaoH bitte selbst ausrechnen,
je nach gewünschter Überfettung.
Öle und Lauge im Kaltverfahren zu einem Seifenleim rühren und dann auf kleinster Stufe auf dem Herd unter ständigem Rühren heiß verseifen. Nach der Gelphase
1 Becher Schlagsahne
Wasser nach Bedarf
30 bis 50 ml ätherische Öle nach Belieben
sowie wenig gelöstes kosmetische Farbpigment nach Vorliebe
hinzugeben. Schnell einformen und mindestens 2 Stunden auskühlen lassen.
Eine meiner persönlichen Lieblingsseifen (Foto links):
Marzipan-Seife mit Mandelöl und natürlichem ätherischen Bittermandelöl & Zimt.
Farben und Formen
Auch wenn die Naturseife ohne viel Duft und Farbe auskommt, so ist es doch eine Freude für die Seifensiederin, dem Seifenleim verschiedene Farben und Formen zu geben - und Duft kann ja nun auch wirklich nicht schaden!
| Vollmond-Seife mit Zimt-Duft |
Eine Seifenschale sollte grundsätzlich aus Steinzeug sein, also wasserfest gebrannt (gesintert), denn selbst mit einer wasserfesten Glasur kann in Irdenware immer noch Wasser eindringen und eventuell mit der Zeit Schimmel bilden. Ob man Löcher in der Seifenschale bevorzugt, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann, oder nicht, ist meines Erachtens Geschmackssache - beides funktioniert.
| Links und rechts: Steinzeug-Seifenschalen, KBOTHA 2015 |
| Links und rechts: Steinzeug-Seifenschalen mit Seifen, KBOTHA 2015 |
(c)
Text, Fotos,
Seifenschalen & Seifen:
KBOTHA 2015
Dienstag, 9. Juni 2015
Hamamhafte Seifenschaumberge
Bevor ich ein Fan von Naturseife wurde und schließlich begann, sie auch selbst zu sieden, dachte ich: "Naja, wenn man sich mit einer Seife unter der Dusche oder in der Badewanne wäscht, dann hat man da so ein glitschiges Stück, das einem sowieso immer runter fällt (etwas, das es ja gibt und Vorlage für diverse Witze ist) und im Grunde keinen Schaum erzeugt, es sei denn, man (frau) lässt die Seife hundertmal mühselig in den Händen routieren." Das war aber, bevor ich wusste, dass man sich mit Naturseife auch die Haare wunderbar einschäumen kann, und ganz sicher vor der Erfindung des Poofs. Ich bin leider nicht in der Lage, mit einem Schaumbeutel umzugehen, wie ein Hamam-Meister ihn benutzt, doch schon allein durch die Verwendung eines Bade-Poofs bekommt man einen schönen cremigen Schaum. Wem das noch nicht reicht, dem seien meine zwei persönlichen Rezepte für Schaumberge wie im Hamam empfohlen.
| Cremiger Badeschaum aus Orangen-Seiden-Seife mit Sesamöl. |
| Handgesiedete Mond-Seife mit Poof (oder Badetuff). |
Ein Hamam ist ein hierzulande auch unter dem Namen "Türkisches Bad" bekanntes Dampfbad, das wesentlicher Bestandteil der islamischen Badekultur ist. Hamam bedeutet wärmen. Die Temperatur im Hamam beträgt im Schnitt um die 38 Grad Celsius. Das Pflege-Ritual beginnt mit Waschungen und Schwitzen. Nach dem heißen Dampfbad legt man sich in einem kühleren Raum auf eine beheizte Steinbank. Der Hamam-Masseur begießt den Badegast von den Schultern bis zu den Füßen mit warmem Wasser. Nun folgt ein Körper-Peeling mit einem Seiden- oder Ziegenhaar-Handschuh, vergleichbar mit einer zarten Bürsten-Massage. Dann erst wird mit der traditionellen Seifenschaum-Massage begonnen. Dazu wird ein Leinensack, der "Lif", ordentlich mit Wasser getränkt und eingeseift, leicht ausgewrungen, in der Luft hin und her geschwenkt, verschlossen und mit der Hand ausgestreift. Heraus kommt ein feinporiger Seifenschaum, der auf dem Rücken des Gastes verteilt wird - ein wahrer Schaumberg, mit dem der Gast die nächsten 15 Minuten ausgiebig massiert wird. Danach wird die Seife mit warmen Wasser abgespült, und die Haut ist wunderbar rein, rosig und weich. Und "mit jeder zerplatzten Seifenblase", so eine alte Hamam-Redewendung, verschwinden die Sorgen des Alltags.
Im häuslichen Hamam, also in der Dusche oder der Badewanne, kann man anstelle eines professionellen Schaumbeutels ganz einfach einen Poof benutzen. Schon in Verbindung mit dem normalen Badewasser kann man damit aus einer Seife jede Menge cremigen und duftenden Schaum herausholen. Noch mehr Schaum kann man auf folgende Weise erzeugen:
Methode 1:
| Cremig, duftend und pflegend: eine Schüssel voll Schaum. |
Man nehme ein Stück Naturseife mit Duft und Überfettung nach Wahl und reibe mittels einer Küchenreibe eine Handvoll Seifenraspel in eine große Schüssel. Die Raspel mit kochendem Wasser übergießen (1 Teil Seifenraspel + 2 Teile Wasser). Umrühren, bis die Raspel sich ganz aufgelöst haben. Die Schüssel mit lauwarmem Wasser auffüllen, so dass das Ganze angenehm temperiert ist. Im Bad das warme Seifenwasser nach Herzenslust mit einem Poof aufschäumen und den Schaum auf der Haut genießen.
Methode 2 ist ein Rezept für besonders pflegenden Schaum:
Wie bei Methode 1 Seife in eine Schüssel raspeln und mit kochendem Wasser übergießen. Jetzt kommt jedoch noch ein Teil ÖL in die Mischung, zum Bespiel Olivenöl, Sesamöl, Distelöl oder Mandelöl. Gerührt wird jetzt mit einem Handmixer, Zauberstab oder Aerolatte, um richtig viel Luft unterzurühren. Das Ergebnis ist eine Schüssel voll Schaum, der sogar das Eincremen nach der Dusche spart, weil er so schön rückfettend ist.
Text, Fotos und Seifen: (c) KBOTHA 2015
Sonntag, 29. März 2015
Soap-Prana - Seife macht glücklich!
Ja, ich bin vom Seifen-Virus befallen - wie so viele vor mir. Seife selbst herzustellen, sie liebevoll zu verpacken, zu verschenken, selbst damit zu baden - das alles macht mich glücklich. Seife bzw. Seifenleim ist ein äußerst interessanter Werkstoff. Der eigenen handwerklichen Kreativität sind rund um das Thema quasi keine Grenzen gesetzt, und bald begutachtet die emsige Seifensiederin die Lebensmittel im Supermarkt nur noch nach dem Kriterium "Verseifbarkeit".
Wenn ich dusche oder bade, möchte ich nicht nur sauber werden, sondern den Akt an sich auch genießen, den Schaum fühlen, den Duft riechen, sehen, wie sich das Badewasser einfärbt. Ich brauche immer eine große Auswahl an Düften und Farben, je nach Stimmungslage, und so ist das Seifemachen für mich ideal.
Industrielle Kernseife wird zumeist aus Rintertalg hergestellt, es wird verseift, dem Seifenleim wird Glyzerin entzogen, um es anderweitigen Kosmetikprodukten zuzuführen, und schließlich wird der Seifenleim ausgesalzen, so dass nur noch die Grund-Seife, vorhanden ist. Grund-Seife hört sich auch gleich viel weniger gut als Kernseife an, oder? Der so entstandenen Roh-Seife, die keinerlei pflegende Eigenschaften mehr besitzt, werden anschließend möglicherweise wieder Glyzerin sowie pflegende Öle hinzugefügt, aber in einem viel zu geringem Maß.
Der Grund, warum diese Seife die Haut angreift, ist - im Gegensatz zur landläufigen Meinung - dann nicht der, dass sie alkalisch ist (auch eine ph-neutrale Waschlotion kann die Haut austrocknen), sondern der, dass sie nicht überfettet ist!
In der Industrie wird Fett zur Seifenherstellung immer 1 : 1 verseift, d. h. es bleibt kein tatsächliches Fett mehr in der Seife, das Fett hat sich mittels der Lauge im chemischen Prozess der Verseifung komplett in alkalische Salze = Tenside = Seife verwandelt. Diese Eigenschaft ist günstig für ein Putz- und Waschmittel zum Wäschewaschen, nicht aber, um damit die menschliche Haut zu reinigen, schon gar nicht reifere, trockene oder sehr beanspruchte Haut (Hände von Handwerkerinnen!).
Zur Erläuterung: NaOH ist extrem ätzend. Man löst NaOH-Kristalle oder -plättchen in Wasser, um eine Natronlauge zu erhalten. Ein einziger Spitzer Lauge kann einen das Augenlicht kosten und die Haut lebensgefährlich verätzen. Ohne Schutzbrille, Schutzkleidung und entsprechendes Vorwissen sollte also niemand damit hantieren, das kann man gar nicht deutlich genug sagen!
Leider gibt es aber keine andere Möglichkeit, Seife herzustellen, als Öle und feste Fette mit Natron- oder Kali-Lauge zu verseifen. Eine echte Herausforderung!
Was aber macht denn nun die Naturseife so besonders? Im Gegensatz zur handelsüblichen Seife ist in der selbst gesiedeten Seife zunächst einmal das beim Verseifungsprozess automatisch entstehende Glyzerin noch im vollem Umfang erhalten. Glyzerin ist auch ein natürlicher Bestandteil unseres körpereigenen Feuchthaltesystems der Haut, ein so genannter Hydratisierer, denn das Glyzerin bindet Wassermoleküle und kann diese sogar in die Haut einschleusen. Dadurch wird die Haut beim Waschvorgang vor Feuchtigkeitsverlust geschützt, d. h, sie trocknet weniger aus. Doch die Haut braucht nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch Fett. Seife löst Schmutz und auch Geruch sehr zuverlässig, dabei geht aber leider auch ein Teil des natürlichen Körperfetts verloren. Der Vorteil der Naturseife ist der, dass sie nicht wie die Kernseife 1 : 1 verseift und zudem noch ausgesalzen wird, um sie von allem, was eventuell auch pflegen könnte, zu reinigen. Bei der Herstellung einer Naturseife kann man schon im Rezept bestimmen, zu wie viel Prozent sie später überfettet sein soll. Meine Seifen überfette ich in der Regel mit 7 bis 13 Prozent. Mit den mit 7 % überfetteten Seifen wasche ich mir die Haare, mit den höher überfetteten das Gesicht. Überfettung bedeutet, dass schon im Rezept ausgerechnet wird, dass nicht das gesamte Fett, in meinem Fall fast ausschließlich pflanzliche Öle, wie Olivenöl, Kokosöl, Rapsöl, Mandelöl usw., durch das NaOH verseift wird, sondern dass es in der fertigen Seife noch einen (eben 7 bis 10 prozentigen) Fettüberschuss geben wird. Die Seife ist damit automatisch rückfettend.
Pflegestoffe, wie Buttermilch, Sahne, Mascarpone oder auch Honig und Kräuter können übrigens in der Seife nicht verderben (es sei denn, sie ist ZU hoch überfettet, dann kann die Seife durchaus ranzig werden, was man aber sofort riechen würde), denn das Milieu der Seife ist zu alkalisch. (Kurze Erklärung: Ein Wert von 5,5 wäre sauer, wie der ph-Wert der Haut, 7 ist ph-neutral, wie z. b. bei destilliertem Wasser, und der ph-Wert einer fertigen Seife liegt zwischen 8 und 10. Eine echte Seife kann nie ph-neutral sein! Aber ein geringer alkalischer Wert ist nicht zwangsläufig ein Qualitätsmerkmal, eine ph-neutrale Waschlotion kann ebenso austrocknen oder zu Irritationen führen, siehe oben!)
Somit besteht meine handgemachte Seife eigentlich nur aus verseiften pflanzlichen Ölen und Wasser und einigen Zugaben, wie Honig, Sahne oder Buttermilch. Natürlicher geht´s nicht!
Meine Seife siede ich für mich selbst oder um sie zu verschenken. Die Beschäftigung damit, von der Erstellung des Rezepts, über das Einpacken und Anwaschen, bis hin zur Freude der Beschenkten macht mich rundherum glücklich! :-)
Haarewaschen mit Seife:
Zum Haarewaschen empfiehlt sich eine Naturseife, die nicht mehr als 7% überfettet ist, obwohl bei extrem trockene Kopfhaut im Einzelfall auch eine höhere Überfettung denkbar wäre. In vielen Haarpflegeforen wird die Aleppo-Seife empfohlen, eine reine Olivenölseife mit Lorbeeröl, die bis 5 Prozent überfettet ist. Das Haar wird einfach mit der Seife und viel Wasser eingeschäumt. Wem das zu viel Gerubbel ist, dem sei empfohlen, aus der festen Seife eine flüssige Seife herzustellen: Man übergieße einfach einen Teil feiner Seifenraspel mit 2 oder 3 Teilen kochendem Wasser und verrühre beides gründlich. Nach der Haarwäsche empfiehlt es sich, eine saure Spülung zu machen. Dazu ca. 1/4 Essig oder Zitronensaft mit 3/4 warmen Wasser mischen, über das Haar gießen und gut ausspülen. meiner Erfahrung nach glättet Zitronen- oder Limonensaft das Haar noch besser als Essig, so dass es nach dem Trocknen noch mehr glänzt, aber das muss jeder für sich herausfinden.
Die Säure glättet die Schuppen der Haare, was dazu führt, dass es weicher ist und dass sich im trockenen Haar das Licht besser spiegeln kann, so dass es schön glänzt.
Seifen-Fotos:
Seifen auf den verwendeten Fotos (von oben nach unten):
Rosenseife (2 Fotos)Rose-Orange-Buttermilch
Abend-Glut (mit Orangen-, Zimt-, Rosen- und Lavendel-Duft)
Abend-Glut und rechts: Friedels Zitronentraum mit viel frischem Lemongrass
Abend-Glut und Gesichtsseife auf Luffa
Orange-Buttermilch
Eukalyptus mit Rosmarin
Lavendel-Mascarpone
En Provence mit viel Lavendelöl
Noch einmal Rosen-Seife
Noch einmal Orange-Buttermilch
Eingepackte Nizza-Seife, von Nizza inspiriert...
Rosen-Seife mit Lavendel-Rosmarin-Einlegern
Pure & Natural (ohne Duft und Farbe): Gesichtsseife auf Luffa.
Text & Fotos: (c) KBOTHA 2015
Freitag, 27. März 2015
Montag, 8. Dezember 2014
Besinnliches zur Weihnachtszeit
| Kerzen in der Sankt Petri Kirche in Hamburg (Foto: Botha) |
Kaltes Glitzern, Mondlicht und Eis,
durchleuchten die Nebel,
und die Welt strahlt in Weiß.
Aus dichten Wolken fallen
herrlich dicke Flocken,
und aus der Ferne hallen
feierlich die Weihnachtsglocken.
Mond und Sterne halten Wacht
am schwarzen Himmelszelt;
in frostig kalter Nacht
beschützen sie die Welt.
KRISTINA BOTHA
Handgesiedete Naturseifen zu Weihnachten
Seit einiger Zeit siede ich mit großer Begeisterung selbst Seife, zumeist aus pflanzlichen Ölen. Im Gegensatz zur
handelsüblichen Kernseife ist diese Naturseife überfettet (also rückfettend),
und sie enthält das natürliche Glyzerin, das automatisch beim
Verseifungsprozess entsteht. Das Natriumhydroxid (NaOH) wurde komplett verseift, ist also nicht
mehr als potenziell gefährliche Lauge vorhanden. Die Seife hat, bevor sie verpackt wurde, eine Reifezeit von zwei Monaten hinter sich und wird im Laufe der Zeit immer milder und
hautverträglicher. Und sie kommt selbstverständlich ohne Tierversuche aus - sie wurde nur an Menschen getestet (also überwiegend an mir selbst :-), und das auch ausgiebig und mit viel Vergnügen), bevor sie weiter gegeben wird.
| Meeres-Brise-Seife mit Beeren in verschiedenen Formen... |
| Schokoladenkuchen-Seife mit Zimt & Waldbeeren |
Handgesiedete Naturseife
Inhaltsstoffe:
Olivenöl, Kokosöl, Natriumhydroxid (NaOH), Waldbeeren (Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren), Rotwein, Honig, Zimt, Kakao, Kakaobutter, Schlagsahne, ätherisches Zimtöl, ätherisches Lavendelöl, Lemongrassöl, Parfümöle "Intoxication" und "Cloudy Sky" von Sensory Perfection/the Fragrancy, Orangenöl, Vanillezucker, Vanillestücke von der Schote, schwarze Pfefferkörner.
Hinweis: In handgemachter Schokoladenseife wäscht sich der Kakao beim Waschen mit aus, d. h. der Schaum ist schokoladenfarben, das ist ein natürlicher Vorgang, und der Schaum färbt nicht (ähnlich wie bei farbigen Duschgelen).
Meeres-Brise mit Beeren
Handgesiedete Naturseife
Inhaltsstoffe:
Olivenöl, Kokosöl, Rapsöl, Rizinusöl, dest. Wasser, Natriumhydroxid (NaOH), Weihrauchharz, gelöst in Rapsöl, Honig, Ätherische und Parfüm-Öle: Lavendel, Kirsche, Brombeere, Erdbeere, grüner Apfel, Dragocolor Ultramarin (kosmetisches Pigment zur Seifenherstellung), Gold-Puder (Mica, wird auch in Lidschatten benutzt), Nordsee-Muscheln, Limonen, getrocknet.
Tarte au Chocolat Handgesiedete Naturseife
Inhaltsstoffe:
Olivenöl, Kokosöl, Rapsöl, Rizinusöl, Kakaobutter, Vollmilchschokolade, dest. Wasser, Natriumhydroxid (NaOH), Honig, Kakao, ätherische und Parfüm-Öle: Kokos, Vanille, Rum, Orange, Mandel, Vanillestücke von der Schote, Eisenoxid.
Meeres-Brise mit Beeren
Handgesiedete Naturseife
Olivenöl, Kokosöl, Rapsöl, Rizinusöl, dest. Wasser, Natriumhydroxid (NaOH), Weihrauchharz, gelöst in Rapsöl, Honig, Ätherische und Parfüm-Öle: Lavendel, Kirsche, Brombeere, Erdbeere, grüner Apfel, Dragocolor Ultramarin (kosmetisches Pigment zur Seifenherstellung), Gold-Puder (Mica, wird auch in Lidschatten benutzt), Nordsee-Muscheln, Limonen, getrocknet.
| Tarte au Chocolat-Seife |
Inhaltsstoffe:
Olivenöl, Kokosöl, Rapsöl, Rizinusöl, Kakaobutter, Vollmilchschokolade, dest. Wasser, Natriumhydroxid (NaOH), Honig, Kakao, ätherische und Parfüm-Öle: Kokos, Vanille, Rum, Orange, Mandel, Vanillestücke von der Schote, Eisenoxid.
Hinweis: In handgemachter Schokoladenseife wäscht sich der Kakao beim Waschen mit aus, d. h. der Schaum ist schokoladenfarben, das ist ein natürlicher Vorgang, und der Schaum färbt nicht (ähnlich wie bei farbigen Duschgelen).
Gewürzkuchen mit Zimt
| Gewürzkuchen mit Zimt-Seife (rechts: Body Butter Bar) |
Gewürzkuchen mit Zimt
(rechts: handgemachte Creme und Body Butter Bar)
Handgesiedete Naturseife
Inhaltsstoffe:
Olivenöl, Kokosöl, Rapsöl, dest. Wasser, Natriumhydroxid (NaOH), Honig, natürliche ätherische Öle: Zimtblätteröl, Nelkenöl, Anisöl, Patchouliöl, Eisenoxid orange, Dragocolor Brilliant Rosa (kosmetische Pigmente für die Seifenherstellung), Zimt, Kakao, Yogi-Tee-Gewürz. Hinweis: Zimt und Zimtblätteröl kann (muss nicht) bei empfindlicher Haut oder allergischen Personen Irritationen, wie Rötung, Jucken, Brennen, Wärmegefühl, hervorrufen. Dies ist nicht gefährlich, aber es sollte vom weiteren Gebrauch der Seife abgesehen werden.
Handgesiedete Naturseife
Inhaltsstoffe:
Olivenöl, Kokosöl, Rapsöl, dest. Wasser, Natriumhydroxid (NaOH), Honig, natürliche ätherische Öle: Zimtblätteröl, Nelkenöl, Anisöl, Patchouliöl, Eisenoxid orange, Dragocolor Brilliant Rosa (kosmetische Pigmente für die Seifenherstellung), Zimt, Kakao, Yogi-Tee-Gewürz. Hinweis: Zimt und Zimtblätteröl kann (muss nicht) bei empfindlicher Haut oder allergischen Personen Irritationen, wie Rötung, Jucken, Brennen, Wärmegefühl, hervorrufen. Dies ist nicht gefährlich, aber es sollte vom weiteren Gebrauch der Seife abgesehen werden.
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